Mittwoch, 19. August 2015

Gretes Senf am Mittwoch (19.08.15)

Gretes Senf am Mittwoch (19.08.15)

Yep! Tsipras kann aufatmen. Oder drei Luftsprünge machen.Oder eine Flasche Schampus köpfen. Was auch immer. Egal. Er darf sich freuen. Irgendwie, denn das Geld fließt jetzt wieder in Strömen. Dank uns Mutti. Eigentlich müsste er ihr die Füße küssen. Aber, wer will das schon. Kopfkino! Arrrgh!!
Dat Angela hat es also mal wieder geschafft. Was machen da schon die paar Tänzer, die in den eigenen Reihen den Takt nicht halten konnten. Einige sind ja erst gar nicht gekommen. Ist ja auch total doof, wenn man sich gerade auf Kreta, Rhodos oder Korfu die Sonne auf den Bauch scheinen lässt. Wer hat da schon Lust auf Bundestag und Griechenland.  Egal, da kümmert sich uns Mutti später drum. Ganz bestimmt.
Lieber spät als nie, hat sich wohl auch Donald mit der tollen Friese gedacht, als er sich als Präsdentschaftskandidat bewarb. Der amerikanische Traum manch schlafloser Frauennächte  reißt eine Schote nach der anderen und kriegt die Quittung dafür NICHT. Die mögen ihn da drüben auf der anderen Seite scheinbar. Ich habs ja schon immer gesagt. Die spinnen die Amis. Aber sowas von. Angie, zieh dich war an. Vor allem unten rum. Drei Ungerbüchschen übereinander. Nur so zur Vorsicht. Man kann ja nie wissen. 
Ansonsten tobt die rechte Hetze weiterhin durch die Netze. Und ich frag mich ehrlich langsam, wo das alles noch hinführt.

Zu guter Letzt:
Was macht man, wenn man eine Schlagbohrmaschine braucht? Oder eine Musikanlage? Ja, richtig. Man bricht in einen Getränkemarkt ein. Scherz? Nein, mitnichten. Denn dort findet man eventuell genau das, was man sucht. Man muss ich nur die Mühe machen 1200 Flaschen Bier zu öffnen und auf jeden Fall nüchtern bleiben. Denn sonst könnte es leicht passieren, dass man sich beim Punktezählen vertut. Ihr steht auf dem Schlauch? In den Kronkorken einer bestimmten Biersorte sind Sammelpunkte versteckt. Hat man genügend, gibbet die Bohrmasche oder eben die Musikanlage. Oder Beides. Und mal ehrlich, wer will schon soviel Bier saufen, um auf ehrliche Art und Weise an die begehrten Dinge zu kommne. Die zwei Einbrecher jedenfalls nicht. Die mögen noch nicht mal Bier. Denn lt. Polizei, fehlte nicht ein Tropfen des Gerstensaftes. Ob sie Erfolg hatten? Wer weiß. Ich wäre jetzt allerdings ziemlich vorsichtig, wenn mein Nachbar plötzlich Löcher bohrt, ohne sich wie sonst vorher meine Maschine auszuleihen. 

Gruß vonner Grete

 

Samstag, 15. August 2015

Grete op internetter Tour (Teil 2)

Grete op internetter Tour (Teil 2)


Zwischen den ganzen Test-,Mode- und Beautyblogs, findet man sie immer mal wieder. Die kleinen, aber feinen Perlen der Bloggerwelt. Ich habe nicht immer Zeit, all die schönen Blogs zu besuchen, denen ich folge. Aber es gibt da einige, bei denen lege ich bei meiner internetten Tour immer einen Zwischenstop ein.  So auch beim Rheinlandblogger. Weil er anders ist. Die Texte sind informativ, gut recherchiert und vor allem nicht trocken. Ich lese sie gerne, und das nicht nur, weil sie hauptsächlich von meiner Heimat handeln, nämlich vom Rheinland - wie der Name des Blogs schon aussagt. 


Gut, auch da gibt es zig Blogs. Aber keiner ist so, wie der vom Rheinlandblogger. Denn der Dieter erkundet seine Heimat hauptsächlich mit dem Fahrrad. Seine Touren beschreibt er kurzweilig, immer wieder unterlegt mit geschichtlichen Fakten, tollen Bildern und kleinen Anekdoten rund um die Orte und Landschaften, die er mit seinem Rad durchquert. Dabei scheut er sich auch nicht, ab und an mal die politische Seite herauszukehren und  einige baulichen und/oder verkehrstechnischen Entscheidungen zu hinterfragen. So werden auch schon mal Straßenarbeiten in Bonn zum Blogthema. Er fährt stets mit wachen Augen durch die Lande und vergisst, trotz sicherlich manchmal hoher Geschwindigkeit, niemals nach rechts oder links zu blicken. In vielen Orten macht er Halt und begibt sich dort auf Spurensuche, wie hier in Eitorf.  Oder auf seiner Rennradtour nach Neunkirchen-Seelscheid
Er besucht Ausstellungen in der Umgebung und berichtet über Ausflugsziele. So war ihm unlängst das Freilichtmuseum in Kommern einen Blogbeitrag wert. 
Was mir besonders gut gefällt - Alle Beiträge sind super recherchiert und mit viel heimatlichem Herzblut geschrieben. Das merkt man in jeder Zeile. Der Rheinlandblogger bietet mit seinem Blog einen wirklich einmaligen und intensiven Blick auf  seine Heimat. Ganz sicher nicht nur interessant für alle Rheinländer. Kein Beitrag auf dem Blog hat mich bisher gelangweilt. 

Also, besucht den Rheinlandblogger, auch wenn ihr am Bodensee, in Müchen, in Dresden, Hamburg oder in Berlin lebt. Es lohnt sich. 



Gruß vonner Grete